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Sonntag mal anders

Bei dieser Gottesdienstform legt die Orgel mal Pause ein und wird durch die Band "Salz" musikalisch gestaltet. Die liturgische Form wird etwas freier gestaltet.
Es wird versucht, das jeweilige Thema des Gottesdienst mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten interessant zu gestalten und von verschiedenen Richtungen zu beleuchten.

 

---   nächste Gottesdienste ---

 voraussichtlich  -  17.11.19  / 15.12.19 -

Thema: wird noch bekannt gegeben

 

 

Am 3.11.19 wird es ein "Fest zur Ehre Gottes" geben,

das ähnlich gestaltet ist.


 

Rückschau auf die letzten Gottesdienste:

 

2019

 

19.5.19

Thema: Vertrauen macht frei!

 

 

3.2.19

Thema: Friede - Freude - Eierkuchen?

 

 Predigt zur Jahreslosung:
Suche Frieden und jage ihm nach.  Psalm 34, 15 (b)

Wie kann ich Frieden erlangen?

Frieden mit mir und meinen Mitmenschen kann ich nur erlangen,
wenn ich Frieden mit Gott habe.

Als Zeichen für die Gebete um Frieden mit uns und unseren Nächsten wurden Kerzen entzündet und in
ein Symbol mit Kreuz und Taube gelegt.

Kreuz und Taube 1

 

2018

 

16.12.18

Thema: Du glaubst wohl noch an's Christkind?

Was bedeutet für mich Weihnachten? Gibt es das Christkind? Bringt es Geschenke? Alle feiern Jesu Geburtstag, aber ist er auch eingeladen? Welchen Platz hat Jesus in meinem Leben? Diese und andere Fragen stellten wir uns in diesem Gottesdienst. 

 

21.10.18

Thema: Träume werden wahr!?

Die Gottesdienstbesucher wurden hineingenommen in verschiedene Verheißungen aus der Bibel.

gepredigt wurde zu folgenden Punkten:

Träume werden wahr:

- für dich und mich persönlich
- in unseren Beziehungen
- in der Kirche, in unserer Gemeinde
- in unserer Stadt, in der Welt

 

Träume werden wahr - für dich und mich persönlich

Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein. So lesen wir es im 1. Mose 12,2. Das ist das erste Buch Mose, also ganz am Anfang der Bibel.

Aber, was ist eigentlich ein Segen? Ein Segen ist eine Hilfe, eine Rettung, eine Unterstützung, etwas Heilsames, ein Glück. Ein Segen ist eine Kraft die etwas Gutes bewirkt.

Was bedeutet es dann, gesegnet zu sein? Gesegnet zu sein bedeutet mit etwas erstrebenswertem ausgestattet zu sein, etwas erstrebenswertes zu haben oder mit irdischen Glücksgütern gesegnet zu sein.

Ein Segen oder gesegnet zu sein ist also etwas sehr gutes.

Von Anfang an war es Gottes bestreben uns etwas Gutes zu tun, und sein Wunsch ist es, dass wir das Gute das wir haben an andere weitergeben. Sein Segen soll also vermehrt werden.

Womit hat Gott mich denn gesegnet? Denken wir an Glaube, Charakter, gute Eigenschaften, Talenten, Begabungen, Bildung, Finanzen, Besitz, Gesundheit, Familie, Kinder. Schon als Kinder beteten wir als Tischgebet: "Alle guten Gaben, alles was wir haben kommt, oh Gott von dir, wir danken dir dafür."     

Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.

Bin ich mir bewusst, dass das Gute das ich habe von Gott kommt? Bin ich dankbar dafür? Bin ich ein guter Verwalter dessen womit Gott mich gesegnet hat? Wie kann ich meine Talente vermehren? Wie kann ich an mir arbeiten, um ein Segen zu sein? Habe ich Menschen um mich, die mich ermutigen und gut beraten, die mich unterstützen und fördern? Menschen die mir ein Segen geworden sind?

Die Bibel ist ein reicher Schatz an Weisheiten und Wahrheiten für unser Leben. Wenn ich mich damit beschäftige und Gottes Wort für mich beherzige, erkenne ich wie Gott sich das Leben hier auf Erden gedacht hat und es geschieht immer Veränderung in mir. Das wird auch sichtbar für andere.

Du sollst ein Segen sein! Gottes Wille für mich und dich. Gott traut mir und uns also zu, ja will es sogar, dass wir einen Unterschied in dieser Welt machen. Bin ich bereit mich gebrauchen zu lassen, ja, einen Unterschied in der Welt zu machen?

Jetzt fragen wir uns vielleicht: ja aber wie kann ich anderen von dem was ich habe etwas weitergeben? Wie kann ich mein Licht leuchten lassen? Wie kann ich Gottes Traum, seinen Himmel auf diese Erde zu bringen verwirklichen, dazu beitragen?

Wenn ich offene Augen, offene Ohre und ein offenes Herz habe, dann werde ich erkenne, wo Not am Mann ist, wo jemand wie ich mit meinen Talenten, Begabungen und Mitteln gebraucht wird ?

Wenn ich eine positive Einstellung zum Leben, zum Glauben und zu anderen Menschen habe, dann werde ich erkennen wo ich andere achten, sie wertschätzen, sie fördern und beschützen kann. Wie ich an sie glauben, ihnen helfen kann, um ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen.

So wird anderen geholfen, mein Segen und meine Freude verdoppelt und Gott geehrt.

Alles beginnt mit einer Erkenntnis, und einem Entschluss. (Wie schon Martin Luther King sagte:" I have a dream!")

Die Erkenntnis, dass Gott mich wirklich reich gesegnet hat, und der Entschluss mich von Ihm zum Segen für andere machen zu lassen.

Lasst uns also zusammen daran arbeiten Gottes Traum, seinen Himmel auf diese Erde zu bringen.

 

Träume werden wahr - in unserer Stadt, in der Welt

Wie geht es dir in deinem Umfeld, in deiner Stadt?

Wie sieht da dein Wunschtraum aus - wo und wie würdest du gerne leben?

Und was kannst du selber dafür tun, dass die dein Traum erfüllt?

Mich hat da ein Vers bei Jeremia im 9. Kapitel angesprochen, der an viele Juden gerichtet war, die nach Babylon in Gefangenschaft verschleppt wurden. Er heißt:

Suchet der Stadt bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn´s ihr Wohlgeht, so geht´s auch euch wohl.  (Jeremia 29,7)

Dies gilt in besonderer Weise auch heute für uns in Waldkraiburg. Viele Menschen wurden nach dem Krieg hierher vertrieben und haben diese Stadt aufgebaut. Für sie wurde der Traum von einer neuen Heimat wahr.

Andere sind später dazugekommen, mehr oder weniger freiwillig, aus vielen Ländern und Nationen und für uns alle gilt dieser Bibelspruch heute noch.

Dieser Spruch steht an einem zentralen Punkt in unserer Stadt. Wer von euch weiß wo?   - Im Rathaus!

Suchet der Stadt bestes - das ist leicht dahergesagt, aber was ist das Beste für die Stadt?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Da gibt es bei uns die Diskussion, ob das Schwimmbad saniert wird oder mit den Aschauern zusammen neu gebaut wird und ob es nicht besser wäre auch das Rathaus neu zu bauen und manch andere Dinge die uns beschäftigen.

Jeder hat wohl so seine eigenen Vorstellungen und Träume, wie eine Stadt noch besser, noch lebenswerter werden kann.

Und da wird für mich der Mittelteil des Verses wichtig - da steht nämlich: und betet für sie zum Herrn.

Das ist eine Aufforderung.

Bei all unserem Planen und Bauen, Nachdenken und Arbeiten ist es doch immer wieder wichtig, Gott unser Herr mit einzubeziehen. Er hat den Überblick und er selbst will uns den richtigen Weg weisen - wenn wir ihn darum bitten.

Und nicht nur das - wir können auch viel mehr erreichen, wenn Gott unser Mittelpunkt ist.

Mir ist dazu etwas eingefallen.

Ich habe eine Katze - ein Erbstück unserer Kinder. Normalerweise bekommt man sie den ganzen Tag kaum zu Gesicht. Sie ist auch nicht besonders verschmust und geht meist ihre eigenen Wege.

Nur Morgens, wenn ich aufstehe und mich für die Arbeit fertig mache, wirft sie sich vor mir langgestreckt auf den Boden mitten in den Weg.

Dann will sie ausgiebig gestreichelt und gekrault werden - ob ich Zeit habe oder nicht ist ihr dann ziemlich egal.

Wenn sie genug Beachtung gefunden hat marschiert sie mit hoch erhobenem Kopf und Schwanz vor mir her zu ihrem Futternapf und weist mich daraufhin, dass ich ihr Versorger bin.

Wisst ihr was - von meiner Katze kann ich in dieser Beziehung noch sehr viel lernen.

Ich denke am Morgen manchmal schon über die Arbeit oder über Probleme nach. Aber warum mache ich es einfach nicht so wie sie und beginne den Tag in einer intensiven Beziehung mit Gott, werfe mich Jesu zu Füßen, berede meinen Tag mit ihm und gehe dann gestärkt an mein Werk, weil ich weiß dass er mich versorgt und mich leiten wird.

Damit kann ich vielleicht nicht die Welt verändern, aber Gottes Liebe, die ich immer wieder von ihm empfange, in mein Umfeld, meine Stadt bringen.

Nur mit Gottes Hilfe werden wir die Schwierigkeiten in unserer Stadt und in der Welt lösen können.

Jesus selbst mahnt uns:

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.   (Joh. 15,4)

Und die perfekte Stadt, von der wir noch träumen, die ist uns allen Verheißen, die wir an Jesus Christus unseren Herren glauben.

In der Offenbarung des Johannes heißt es, dass Johannes diese Stadt sehen durfte.

(Offb. 21,2ff)

Eine Stadt, die im Glanz Gottes erstrahlt und die wie Edelsteine leuchtet.

Eine Stadt, die weder Sonne noch Mond braucht, weil die Herrlichkeit Gottes ihr Licht ist.

Eine Stadt, mit einem Fluss, in dem lebendiges Wasser fließt an dessen Seiten Bäume des Lebens stehen, die zwölf Mal im Jahr Früchte tragen, jeden Monat neu.

Eine Stadt, in der wir mit Gott und Jesus leben dürfen.

Dann werden all unsere Träume wahr werden.

Bis dahin sind wir noch aufgerufen für unsere Stadt das Beste zu suchen und für sie zum Herrn zu beten.

Für uns, für die Obrigkeit, für die Stadträte, für den Bürgermeister, für unsere Polizei, für die Verwaltung für alle, die dafür sorgen, dass es uns in unserer Stadt gut geht. Wir dürfen beten für Frieden untereinander und Verständnis füreinander und was uns sonst noch wichtig ist.

Wenn wir der Stadt bestes suchen und auch nicht nachlassen für unsere Stadt zu beten, werden wir auch immer wieder Träume und Wunder erleben.

Amen

 

17.6.18

Thema: Zurück zu den Wurzeln - back to the roots

gepredigt wurde zu folgenden Punkten:

Unsere Wurzeln:

- Gnade durch das Volk Israel
- das Wort Gottes
- christliche Werte - die Zehn Gebote
- Gnade durch Jesus Christus

 

Gnade durch das Volk Israel:

Wo liegen denn die Wurzeln des Christentums?

Bei Jesus Christus, den wir unseren Herren nennen! Das ist doch klar. Aber nicht ganz so klar ist, dass unsere Geschichte viel weiter zurückreicht als zu dem Zeitpunkt von Christi Geburt.

Der Apostel Paulus beschreibt das Verhältnis zwischen Juden und Christen im Römerbrief in einem Bild mit einem veredelten Ölbaum, auf den wilde, also unveredelte Zweige aufgepfropft werden.

Mit dem edlen Olivenbaum, wie hier auf dem Foto aus dem Garten Gethsemane in der Bibel Ölbaum genannt, sind die Juden gemeint. Der Baum ist veredelt, weil er von Gott selber auserwählt und bearbeitet wurde. Alle restlichen Völker sind mit den wilden Zweigen symbolisiert.

Paulus lehrt uns im Römerbrief im 11. Kapitel etwas Wichtiges über die gegenseitige Beziehung zwischen Christen und Juden. Es heißt dort:

Wenn nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Ölzweig bist, in den Ölbaum eingepfropft wurdest und Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.

Wir Christen haben jüdische Wurzeln.

Jesus Christus, war ein Jude. Das bezeugt uns die Bibel.

ER ist der Messias, dessen Kommen in der Bibel im alten Testament immer wieder vorhergesagt wird.

ER ist die Verbindung zwischen Gottes altem Volk und uns als seine dazugekommenen neuen Kinder.

Paulus warnt uns davor, verächtlich auf unsere jüdischen Geschwister zu schauen.

Und dies erfahre ich in meinem Umfeld immer wieder.

Da ist es wichtig, immer wieder zu unserem älteren Geschwistern zu stehen und für sie zu beten.

Leider ist es in unserem christlichen Land ein Problem, wenn sich ein Jude durch seine Kippa zu erkennen gibt. Personen aus anderen Religionen und Weltanschauungen werden in unserer Gesellschaft wesentlich besser akzeptiert.

Und es wird auch oft sehr negativ und verzerrt über die Juden in Israel berichtet.

Warum Gott gerade dieses, in der Bibel oft als starrköpfig beschriebene Volk auserwählt hat um einen edlen Ölbaum daraus zu machen, verstehen wir oft nicht.

Warum er gerade dich und mich im ewigen Leben zu sich holen will und mit uns die Ewigkeit verbringen will, hat wohl den gleichen Grund.

Es ist Gottes endlose Liebe zu allen Menschen, die ihm vertrauen und die ihn als Gott ernst nehmen.

Diesen einen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat beten wir gemeinsam an. Juden und Christen. Und es gibt inzwischen immer mehr Juden, die auch Jesus Christus als ihren Herren annehmen.

Durch Gottes Gnade sind wir gerettet.

Darauf kann ich vertrauen.

Gnade durch das Wort Gottes:

(Die Wurzel dient primär der Aufnahme von Wasser und den darin gelösten Mineralstoffen sowie der Befestigung der Pflanze an ihrem Standort. So steht es im Internet.)

Eine der Wurzeln in unserem christlichen Glauben ist das Wort Gottes, das uns Christen erfrischt, lebendig und stark macht, festigt.

Wo können wir Wort Gottes erfahren?

In den Predigten, so wie hier in Gottesdiensten, in der Bibel, im Religionsunterricht, in der Familie,

wenn man damit aufwächst und erzogen wird, in Bibelkreisen. Überall kann man sich damit auseinandersetzen, nach Antworten suchen, auftanken.

In meinem christlichen Elternhaus habe ich mich schon von Kindheit an geistlich verwurzelt. Ich hing jedoch immer noch eher an dem, was ich gehört habe, jedoch noch nicht selbst erfahren habe. Zwischendrin hatte ich auch mal eine Phase, vieles, in dem ich verwurzelt war, in Frage zu stellen, mich sogar ein wenig zu distanzieren.

Mit 16 Jahren war mir mein Glaube so wichtig, dass ich angefangen habe, erst einmal das Neue Testament in einer moderneren Übersetzung komplett durchzulesen. Das weiß ich heute noch und ich habe Zusammenhänge in der Bibel ganz anders verstanden. Mir ist bis heute die Bibel so wichtig, dass ich fast jeden Tag darin einen Abschnitt lese und immer wieder einige Bücher der Bibel auch am Stück lese. Ich habe es schon erlebt, dass Gott mich durch einen einzigen Bibelvers so berührt, dass er ganz genau in meine Situation, auf meine Frage passt. Ich kann hier Trost finden, auftanken, gestärkt werden……

Mit 18 Jahren habe ich dann mit einigen Freundinnen angefangen, einen Bibelkreis zu gründen, weil wir Hunger und Durst nach dem Wort Gottes hatten und alles aufsogen, was wir geistlich zu hören bekamen. Und unsere jetzigen Hauskreise haben den Ursprung in diesem Bibelkreis, der vor 37 Jahren begonnen wurde. Wir in unseren Hauskreisen beschäftigen uns mit der Bibel, dem Wort Gottes, sprechen darüber, lassen uns erfrischen und festigen unseren Glauben.

Und das Dritte ist natürlich das Wort Gottes in der Predigt. Es ist wichtig, dass Menschen es uns auslegen, dass ich mir von außen durch andere Menschen auch aus dem Wort Gottes den Weg zeigen lasse, z. B. im Gottesdienst, dass ich nochmal aus einer anderen Sicht darauf schaue. Wenn wir den Bibeltext im Hauskreis betrachten, der am Sonntag Predigttext im Gottesdienst ist, bin ich erstaunt, dass in den Texten oft noch viel mehr steckt, als wir erarbeitet haben.

Ich persönlich kann mir mein Christsein ohne das Wort Gottes im persönlichen Bibellesen, in einem Bibelkreis und im Gottesdienst nicht vorstellen.

Christliche Werte - die Zehn Gebote

Eine der Wurzeln unseres christlichen Glaubens sind die 10 Gebote, die ich als Leitplanken der Liebe Gottes verstehe. Sie sind mir wie eine Ermahnung meiner Eltern, die sagten: pass auf! geh da nicht hin! fass dort nicht hin! sei nicht ungerecht! sei nicht aufbrausend usw.

Nun kann man sagen: das ist altes Testament, nicht mehr zeitgemäß, verstaubt, wir leben doch seit Jesus Christus im neuen Bund. Ja, stimmt, aber Jesus Christus hat noch mal eins drauf gesetzt. nachdem er gefragt wurde: was ist das wichtigste Gebot? Gab er zur Antwort: Du sollst deinen Gott lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit all deiner Kraft. Das zweit Wichtigste: Du sollst deinen nächsten lieben, wie dich selbst.

Diese zwei. Das fordert uns manchmal ganz schön heraus. Das ist nicht immer einfach.

Denken wir an den nervigen Arbeitskollegen oder den grimmigen Nachbarn. Denken wir an die anderen Verkehrsteilnehmer die uns die Vorfahrt nehmen oder den Freund, der vergessen hat uns zu seiner Party einzuladen. Das sind noch harmlose Beispiele. Denen würden wir gerne mal unsere Meinung sagen oder sogar noch schlimmeres.

Augustinus sagte: liebe, und dann tue was du willst.

Er meint: wenn du in der Liebe stehst und handelst, dann kannst du keine Fehler machen. Und wenn du doch mal einen Fehler gemacht hast, wird dich die Liebe lehren, den Fehler zu erkennen und zu korrigieren.

Ich sehe es so, wenn wir den Wertvorstellungen Gottes eine höhere Priorität einräumen als unseren eigenen egoistischen Maßstäben, dann werden wir bereit sein uns in so mancher Situation die uns gegen den Strich geht ehrlich zu hinterfragen: Was für eine Herzenshaltung habe ich jetzt gerade?

Achte ich den anderen höher als mich selbst? Wohin kann das führen, wenn ich gleiches mit gleichem oder noch schlimmerem vergelte?

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, kann ich sagen: ich habe bessere Früchte gebracht, als ich näher an dieser Wurzel dran war als in den Zeiten in denen ich meine eigenen selbstsüchtigen Wege gegangen bin und ausschließlich meine eigenen Ideen verwirklichen wollte.

 

 Gute Wurzeln tragen Früchte:

20180616 184838 1

 

P1010813 1 Früchte Bibelverse


Die Gottesdienstbesucher durften sich während des Gottesdienstes "Früchte" in Form eines Bibelverses von kleinen Olivenbäumchen holen.

 

18.3.18

Thema: Unglaublich - der Chef macht die Drecksarbeit selbst


Zusammen mit der Freien Evangelischen Gemeinde Waldkraiburg wurde der Gottesdienst gemeinsam gestaltet als Abschlussveranstaltung von ProChrist. Gastprediger war Herr Ulrich Parzany, der auch die Vorträge der ProChrist-Woche gehalten hat.

 

20180318 102118a 1Unglaublich Godie

 

20180318 102515 Parzany 1

 

2017

 

 

19.11.17

Thema: Einer von uns

 

 

 

15.10.17

 

Thema: Unmöglich möglich

 Prediger: Joachim Vieweger

 

 

 

 

Erntedank - 1.10.17


Thema:  Passt scho' - nix zu danken!?

 

 

30.4.2017

 

Thema:  Hast du Netz?

 

Keiner lebt heute mehr ohne Netz. Nachrichten und Informationen holen wir uns ganz schnell aus dem Internet. Die schnelle Kommunikation zwischen Menschen läuft schon viele Jahre über das Telefonnetz. Auch ohne Handy oder Computer sind wir alle von Netzen umgeben. Jeder braucht das Verkehrsnetz und das Stromnetz. Jeder hat eine Netzhaut und einen Netzanschluss. Unsere Welt ist durchzogen von Netzen.
Ein Leben ohne Netz gibt es nicht.

In diesem Gottesdienst gingen wir der Frage nach: "Hast du Netz?" Was steht dazu in der Bibel? Welche Bedeutung haben Netze für unser Leben. Und welche Netze tragen uns, wenn es darauf ankommt?

Anspiel zum Thema

P1200871 1 Hast du Netz

 

Gebet: 

Guter Gott, wir kommen mal wieder zu dir, wir möchten frei sein für dich, für andere, für uns selbst.
Aber wie oft sind wir gefangen, gefangen in einem Netz aus allen möglichen Dingen, die uns beschäftigen, umtreiben. Wir hängen fest in Sorgen oder Kummer, auch in den Verstrickungen der eigenen Vorstellungen und Vorurteile.
Und manchmal, guter Gott, sind die Verbindungen, die wir brauchen, gerissen,
das Netz, das uns tragen sollte, hält nicht mehr,
weil Streit und Schuld unser Herz zerrissen haben.
Herr, lehre uns doch, wann und wie wir das Netz unseres Leben neu knüpfen müssen, bringe uns bei, die Verflechtungen der falschen Netze zu entwirren, in den wir uns verfangen.
Herr, erbarme dich unser, damit wir die Netze knüpfen, die Leben retten,
die Liebe einfangen und Verbindungen schaffen zu dir, zu anderen, zu uns selbst.

Ó Pfr. Lars Schmidt

 

Preditgt von Matthias Jonischkeit zum Runterladen -> Hast du Netz? 

 

 

 

5.3.2017

 

Thema: Jenseits von Eden


Augenblick mal!Sieben Wochen ohne SOFORT! So lautet die diesjährige Fastenaktion der EKD. Wenn Ungelduld uns unter Druck setzt, sowie es damals die Schlange bei Eva und Adam tat, dann sind auch wir heute jenseits von Eden. Wie werden wir den Stimmen von Ungeduld und Unruhe widerstehen können, darum ging es auch in diesem Gottesdienst mit der Möglichkeit zu einer persönlichen Segnung.


IMG 1341 Eva mit Schlange 1 1

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Ansprache von Pfarrer Simon Stritar:

So wie Eva nach der verbotenen Frucht griff, hinein biss, sie an Adam weiterreichte, der sie annahm, so übertreten die Menschen seither Gottes Gebot und machen damit die menschliche Geschichte zu einer Folge von Katastrophen. Menschen brauchen Grenzen. Das klingt banal, aber es ist wahr. Wir kennen auch unsere Grenzen - eigentlich. Wie oft merken wir, da kommen wir an unsere Grenzen, an die unserer Möglichkeiten, an die Grenzen unserer Belastbarkeit und trotzdem gibt es dann noch Stimmen, die sagen, da kannst du noch was drauflegen, da kannst du noch dies und das machen, jetzt oder nie, jetzt sofort.

Die Schlange hat in Eva den Wunsch erweckt, allwissend und allmächtig zu werden wie Gott. Gar nicht so selten, hegen auch wir den Wunsch, mehr machen zu können, als eigentliche möglich ist, mehr und schneller etwas zu wissen, als wir eigentlich zu wissen brauchen. Jetzt oder nie, jetzt sofort.

Augenblick mal! "Sieben Wochen ohne Sofort!" möchte 2017 eine Kur der Entschleunigung anbieten. Alles hat seine Zeit, verspricht uns der Prediger in der Bibel. „7 Wochen Ohne“ möchte dazu Mut geben, mal nicht zu funktionieren, mal nicht Maschine sein, sondern Mensch sein und bleiben. Dazu gehört auch, dass wir auf unsere eigenen Grenzen achten und auf die, die Gott uns setzt zu unserem eigenen Heil.

"Mach ein’ Schritt zurück, vielleicht kommst du voran. Das Leben ist keine Schlange, also stell dich nicht so an."



7 Wochen ohne Sofort 1

 

Verabschiedung von Frau Graf-Bauer

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5.2.2017

 

Thema: Du bist im Blick

 

"Allein Christus" aus der vierwöchigen Lutherreihe war die Grundlage dieses Gottesdienstes. Der Kirchenkletterer erzählte uns, dass er sehr gerne auf Kirchtürme klettert, da er dort einengrandiosen Aussicht hat. Allein - nein, allein sei er nicht,
er hat ja immer Jesus dabei.

Sind wir immer so auf Jesus ausgerichtet?
Ist Jesus der Mittelpunkt in unserem Leben. Haben wir ihn im Blick?

Allein Christus 

 Er hat uns auf alle Fälle im Blick, auch wenn wir ihn manchmal aus dem Blick verlieren.

Er führt und bewahrt uns. Dazu hörten wir verschiedene kurze Berichte, zum Beispiel auch von der Bewahrung bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016.

Engel im Cappucchino1
 

 

 

 2016

 

4.12.2016  - 2. Advent  

 

Thema: Draußen vor der Tür

P1190968 Anklopfen Tür 1

 

Wer klopft denn da dauernd?

Ich habe keine Zeit -
Ich habe keine Lust, die Türe auf zu machen -
Ich will meine Ruhe haben - ...



P1190972 1 Predigt Karli

Predigt von Karl-Heinz Gottschling:

Jesus steht draußen vor der Tür. Will ich ihm aufmachen und
ihn in mein Leben einlassen?

Jesus sagt:
"Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt,
der wird gerettet werden.
Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen,
und er wird saftig grüne Weiden finden."

Johannes 10,9

 

"Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an.
Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet,
zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben."

Offenbarung 3,20 



Ein Gebet, um Jesus in mein Leben einzuladen:

Lieber Herr Jesus,ich komme jetzt zu Dir, so wie ich bin.
Mit all meinen Schwächen und Fehlern,
mit meiner Vergangenheit, mit meiner Schuld.
Danke, dass Du den Preis für die Vergebung
meiner Sünden am Kreuz von Golgatha
bezahlt hast.
Ein Opfer,
dem ich nichts hinzufügen kann,
dass ich aber als Geschenk dankbar
annehmen will.
Danke, dass Du mich kennst – und trotzdem liebst.
Ich habe Dein Klopfen gehört und
öffne Dir die Türe meines Herzens.
Bitte komm Du zu mir und
nimm Wohnung in meinem „Lebenshaus“.
Ich treffe heute die Entscheidung,
mein Leben (neu) nach Deinem Willen auszurichten
und mich von Dir leiten zu lassen.
Ich bitte Dich – Jesus – übernimm Du
die Führung und Herrschaft in meinem Leben.
Amen


 

P1190973a offene Tür 1

Pfarrer Lars Schmidt:

"Wenn man die Tür öffnet, wird der Blick frei auf Gott."

 

23.7.2016 um 14.30 Uhr im Rahmen des Gemeindefestes

Thema: Zählt Gott Schäflein? - Ein echt scha(r)fer Gottesdienst 

 

Anspiel zum Thema 

P1190042 Anspiel 1

 

Pfarrer Simon Stritar pedigt mit Lupo über den Psalm 23

 

P1190045Predigt mit Lupo 1

 

Kamerunschafe vor der Kirche

 

P1190053 Kamerunschafe 1

 

Psalm 23 in etwas moderner Form

DU, HERR, bist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Du weidest mich auf grünen Auen
und führst mich zu stillen Wassern.
Du erquickst meine Seele,
Du führst mich auf rechter Straße
um Deines Namens willen.
Und wenn ich auch wanderte im finstern Tal,
so fürchte ich kein Unglück;
denn DU bist bei mir,
Dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkst mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden
mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben
im Haus des HERRN immerdar.

 

 

21. Februar 2016

 

gemeinsam

Lieber (gem)einsam?“

Sind sie lieber einsam oder ist es besser gemeinsam? Wie viel Gemeinschaft brauchen wir und welche?

Brauchst du, brauchen Sie z. B. die Familie der Kinder Gottes, unsere Gemeinde? Und wenn ja wann und wie oft ? Gibt es gescheite Antworten auf diese Fragen? Gibt es noch mehr Fragen? Und was hat das mit mir zu tun, was hat das mit Gott zu tun? Wollt ihr, wollen Sie mit Herz und Kopf mitdenken und fühlen?

 

Kann ich alles alleine tragen?

Glaskugel 1 1

 

Oder gibt mir ein Gemeinschaftsnetz Halt?

 

Netzkugel 1 1

 

 

 

2015

 

6.12.

"Was ist mir heilig?"

„Heilig“ dieses altertümliche Wort – brauchen wir das überhaupt noch? Was heißt das überhaupt? Was ist uns heilig? Denken wir dabei eher an die Sportschau, unser Auto oder das Handy oder ist das nur was für die Heiligen wie den Hlg. Nikolaus oder Sankt Martin und wie sie alle heißen? Können wir uns den Heiligen Abend ohne "heilig" vorstellen? Oder inspiriert uns eher die Musikgruppe "Unheilig"?

Zu Beginn des Gottesdienstes wurden die Besucher gefragt, was ihnen heilig ist? 

Hier sind die Antworten:  

P1180225 Stellwand

 

Auf das Thema stimmte uns ein Anspiel ein:

Ausstellung: Was ist mir heilig?

P1180229 1 Zur Ausstellung

P1180230 1 Heiligs Blechle

P1180231 1 Geheiligt werde dein Name

P1180232 1 Nick Heilig

P1180234 Anspiel Ausstellung

 

Zur Vertiefung der Predigt gab es einen Video-Clip:

Was ist mir heilig? - Poetryslam (youtube)

 https://www.youtube.com/watch?v=EAV-cvWVC6g

 

P1180226 1 Predigt

 

 Gemeinsames Gebet im Anschluss an die Predigt:

 

Heiliger Gott!

Du bist heilig. Du hast mir meine Würde und meinen Wert gegeben,

als du mich geschaffen hast. Ich danke dir unendlich dafür!

Du bist mir heilig. Manchmal sind mir aber ganz andere Dinge heiliger.

Bitte verzeihe mir.

Verändere mein Denken, damit meine Beziehung zu dir "heil" wird.

Du heilst mich von innen her. So werde ich heil.

Manchmal habe mich andere in meiner Würde verletzt.

Diesen Menschen vergebe ich jetzt,

damit ich und die anderen heil werden können.

Bitte vergib du mir, wo ich andere Menschen verletzt habe.

Danke, Vater, dass ich dir heilig bin!

 

 

18.10.

"Wie lebe ich aus der Kraft des Heiligen Geistes?"
Pfarrer Stefan Hradetzky, evangelischer Pfarrer aus Traunreut, hielt die Predigt. Er verglich dabei unser Leben, das wir aus eigener Kraft lebe mit einer Stichsäge, mit der wir ohne Strom sägen möchte. Das ist ganz schön anstrengend und bringt uns nicht sehr weit. Wenn wir den Stecker an die Steckdose anschließen, funktioniert der Heilige Geist dabei ähnlich wie der Strom, dann können wir fast mühelos ein Stück Holz durchsägen. Es ist gut für uns, wenn wir an der "Steckdose" angeschlossen bleiben und so aus der Kraft Gottes leben.

Nach der Predigt stellte sich Stefan Hradezky noch drei sehr interessanten Fragen im "Kreuzverhör". Mit einer Kerzenaktion wurden die Gottesdienstbesucher aufgefordert, sich neu vom Heiligen Geist entzünden zu lassen, was sie symbolisch durch das Entzünden einer Kerze ausdrücken konnten.

Die Band „Salz“ übernahm den musikalischen Rahmen.

Dieser Gottesdienst wurde als "Fest zur Ehre Gottes" gefeiert. Er wurde zusammen mit den Hauskreisen der Evang. Kirchengemeinde Mühldorf, der evangelisch, freikirchlichen Gemeinde in Waldkraiburg, der Landeskirchlichen Gemeinschaft Mühldorf-Waldkraiburg und unseren Hauskreisen im Rahmen der Evangelischen Allianz gestaltet.

 

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5.7.

"Wunder gibt es immer wieder"
Predigt: „Wunder gibt es nicht“ gegen „Die Welt ist voller Wunder“ 
 
 

P1170157 1 Anspiel Wunder

 

15.2.

"Hat Gott (k)einen Humor?"
Predigt zu Jona 1-3 
 
Lachen Sie gerne? Gut, denn wir wissen ja: Lachen ist gesund, Humor macht auch den Alltag mit seinen Sorgen und Nöten leichter. Aber warum haben dann immer noch die Christen, vor allem wir Protestanten mit dem Vorurteil zu kämpfen, wir seien so bierernste, miesepetrige Genussverächter?
 
Warum können sich viele Menschen Jesus nicht lachend und scherzend vorstellen?
 
Hat Gott (k)einen Humor?
 
Genau dieser Frage stellten wir uns beim diesem Gottesdienst „Sonntag mal anders“ am Faschingssonntag.
 
 
 
 
P1160191 1 P1160200 Pappnase 1

 

Band Salz

Pfarrer mit Pappnase?
   
P1160214 Dialogpredigt Fasching 1 P1160219Glückskse mit Bibelsprüchen 1
Dialogpredigt

Glückskekse mit Bibelversen für die Gottesdienstbesucher

 
 
 
 
Bibelstellen zum Thema Freude:

5. Mose 16,11

Du sollst fröhlich sein vor dem Herrn, deinem Gott, du und deine Frau, dein Sohn, dein Tochter…, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Mitte sind.

Psalm 96, 11-13

Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich, das Meer brause und was darinnen ist; das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; es sollen jauchzen alle Bäume im Walde vor dem HERRN;

Sprüche 15,13

Ein fröhliches Herz macht ein fröhliches Angesicht; aber wenn das Herz bekümmert ist, entfällt auch der Mut.

Prediger 5, 17-18

So habe ich nun das gesehen, dass es gut und fein sei, wenn man isst und trinkt und guten Mutes ist bei allem Mühen, das einer sich macht unter der Sonne in der kurzen Zeit seines Lebens, die ihm Gott gibt; denn das ist sein Teil.

Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinem Mühen, so ist das eine Gottesgabe.

Psalm 40,17

Aber alle, die sich dir anvertrauen, werden vor Freude jubeln! Wer dich als Retter kennt und liebt, wird immer wieder rufen: "Groß ist der Herr!"

Psalm 16, 11

Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt. Du beschenkst mich mit Freude, denn du bist bei mir. Ich kann mein Glück nicht fassen, nie hört es auf.

Psalm 30,12

Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt. Du hast mir die Trauerkleider ausgezogen und mich mit einem Festgewand bekleidet.

Psalm 31,8 

Ich juble vor Freude, weil du mich liebst. Dir ist meine Not nicht entgangen; du hast erkannt, wie niedergeschlagen ich bin.

Römer 12,12

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.

Sprüche 17,22

Ein fröhliches Herz macht das Leben lustig, aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren.

 


 

2014

 

21.12.

"Raus aus dem Weihnachtskarussell"
 Amos 5, 21-23

Manchmal ist das doch ein Gefühl, als wenn du im Karussell sitzt, aus dem du erst nach Weihnachten wieder aussteigen kannst. Und in den letzten Tagen vor Weihnachten dreht sich das Karussell immer schneller. Dabei fängt doch alles schon lange vor dem ersten Advent ganz langsam und unscheinbar an......

 

 

17.08.

"Ich bin fremd gewesen und ihr habt mich aufgenommen."
Matthäus 25, 35 b
 
Ökumenischer Stadtparkgottesdienst mit der
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde aus Waldkraiburg
 
 
 

 

Dazu ein Artikel aus den Waldkraiburger Nachrichten vom 22.8.14:

 

 

kumene im Stadtpark 

  

29.06.

"Wo bleibt denn da die Liebe?"
1. Johannes 4, 7-12 + 16 a
 
 
20140615 Brunnen1 1
20140615 090555 Brunnen 2 1 20140615 Brunnen 3 1

 

Die Liebe ist wie ein römischer Brunnen:

 

Die Liebe ist sowohl eine Gabe als auch eine Aufgabe. Generell können wir nur das geben was wir selbst erhalten haben!
Der Brunnen vor unserer Kirche ist da wohl ein gutes Beispiel dafür. Das Wasser fließt in die oberste Schale hinein.
 
Wenn die oberste Schale voll ist läuft sie über und füllt die nächste Schale, wenn diese überläuft wird die nächste Schale gefüllt.
Das geht so weiter, bis alle Schalen überlaufen.
 
Wir können uns jetzt mit den Schalen vergleichen und Gottes Liebe mit dem Wasser, das in die Schalen strömt. Nur wenn wir immer wieder mit seiner Liebe gefüllt werden, können wir auch etwas von seiner Liebe abgeben. Wenn von oben kein Wasser mehr nachkommt, dann laufen die Schalen nicht mehr über und trocknen mit der Zeit aus.
 
Im übertragenen Sinn können wir keine Liebe mehr an andere weiter geben wenn wir nicht selbst immer wieder Liebe erfahren und wenn wir austrocknen können wir uns auch selbst nicht mehr lieben. Wir brauchen also die Verbindung zu Gott, der uns mit seiner Liebe immer wieder füllt.
 
 
 
Die Macht der Liebe
 
 
 

27.04

"Er zog fröhlich seine Straße"   (Tauferinnerungsgottesdienst)
Apostelgeschichte 8,26-39
 
 
20140427 Krmelmonster 20140427 frhlichseineStrae  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.02.

"Im Wartezimmer Gottes"
1. Moses 8,1-14
 

P1120999ImWartezimmerGottes 1
P1120991 1

 

P1130007 1

 

 


 

 2013

17.11.

"Warum? Fragst Du? Gott auch!"
Jeremia 8,4-7
 

Was wäre, wenn Gott uns nach dem „Warum“ unseres Tuns fragt? 

 

 

 

16.06.

"Siehst du rot?
Lukas 19,1-10
 
 
Nach dem Anhören von Lebensberichten zum Thema Vertrauen / Annehmen konnten die Gottesdienstbesucher abstimmen:
rot: Nein     grün: Ja     gelb: Vielleicht
 
a) Kann ich da noch hoffen? – Eine Mutter möchte ihre Drogensucht bekämpfen. 

 

P1120761 1Band Salz Empore P1120767 1Anspiel 
P1120768 1 Warum fragst du Gott auch P1120783a Segnung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 P1110282 1 Mutter  P1110285 1Abstimmung 1
b) Kann ich dem/der noch vertrauen? – Ein DDR-Funktionär besucht nach der Wende den Gottesdienst.
 
 
P1110290 DDR Funktionr
 
P1110291Abstimmung2
  
c) Hat sich der/die wirklich verändert? – Ich soll mit einem schwierigen Arbeitskollegen zusammen arbeiten. 
 
 
P1110297 1Arbeitskollege
 
P1110298 Abstimmung 3
 

17.02.

"In Ketten gelegt - zur Freiheit bestimmt"
Petrus - einer wie wir
Lukas 22, 31-34
 
 

 

2012

 

18.11.

"Wer bin ich und wenn ja wie viele?"
1. Samuel 16, 1-13
 
 

  

 

22.04.

"Bitte nicht berühren!"
Berührung verändert Leben
Matthäus 9,18-26

 

 

P1080118 1 Christen erkennen  
 P1070302 1 Berhren  P1080120 1 Gartenzaun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

2011

 

"Danke"- Gottesdienst gestaltet durch die Hauskreise für die Gemeinde

 

danke-1

Am 13. Februar 2011 gestalteten wir, als Hauskreise, in Zusammenarbeit mit unserem Pfr. Lars Schmidt-Lanzerathund der Band „Salz“ einen Gottesdienst um 9.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche.

danke 2

Danken – nicht alles für selbstverständlich halten, das ist eine Kunst, die nicht mehr intensiv geübt wird.

Danken – Gott danken, das vergessen auch wir Christen nur allzu gerne im Getriebe des Alltags.

danke 3 danke 4

danke 5

 Diese Lesung wurde durch ein Anspiel anschaulich dargestellt. 

Karl-Heinz Gottschling und Matthias Jonischkeit, unsere angehenden  Lektoren und Prädikanten waren für die Verkündigung und den Rahmen  des Gottesdienstes verantwortlich.

danke 7-2 danke 6

danke 8

   
   
Montag, 22.07
09:15 - 10:15
Seniorengymnastik im Haus UR
Montag, 22.07
10:30 - 11:30
Seniorengymnastik im Haus UR
Montag, 22.07
19:00 -
Hauskreis 2
Montag, 22.07
19:00 - 20:30
Blaues Kreuz im Haus am Ölberg
Mittwoch, 24.07
09:15 - 10:15
Seniorengymnastik im Haus UR
Mittwoch, 24.07
14:30 - 16:00
Tanzkreis im Haus UR
Mittwoch, 24.07
19:00 - 19:20
Stille Kirche
Mittwoch, 24.07
19:30 -
Kirchenchor in der Bunkerkirche
Donnerstag, 25.07
09:30 -
Nähtreff im Haus UR
Donnerstag, 25.07
14:00 - 17:00
Erlebniskaffee im Haus UR
   
Montag, 22. Juli 2019
Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich.
   

 

   
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