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Aktuelles aus der Gemeinde

ABSCHIED PFRIN. LEONHARDT/PFR. STRITAR

Liebe Gemeinde,

am 20. Januar, in der Woche als für uns wichtige Entscheidungen getroffen wurden, war ein Bibelwort Tageslosung, das die Situation von meiner Frau und mir sehr gut auf den Punkt bringt:

Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.“ 2. Samuel 22,37

Wir gehen neue Schritte und verlassen unser vertrautes Terrain und liebgewonnene Menschen. Ab 1. April 2021 werde ich, Simon, als Pfarrer in der Kirchengemeinde Altötting im Sprengel Neuötting tätig sein und am 25. Juli 2021 wird Anita als geschäftsführende Pfarrerin in Mühldorf eingeführt werden, wo wir dann als Familie im Pfarrhaus wohnen werden. Bis dahin wohnen wir als Familie noch in Waldkraiburg und ich pendle nach Neuötting.

Diese Schritte mögen für viele überraschend gekommen sein. Dazu möchten wir sagen, dass schon länger eine Stelle für uns beide zum Teilen zu wenig ist, weil wir einfach so gerne theologisch arbeiten und das Evangelium verkünden. So habe ich mich für Neuötting beworben. Zur gleichen Zeit war auch die Pfarrstelle in Mühldorf I ausgeschrieben, auf die sich meine Frau bewarb. Damit ergab sich die einmalige Möglichkeit, dass wir beide jeweils eine Pfarrstelle übernehmen können, die gut kombinierbar ist für uns als Familie und die theologischen Profile beider Gemeinden sprechen uns sehr an. Altötting ist die evangelische Nachbargemeinde von Mühldorf. Diese einmalige Chance wollten wir nicht verpassen.

Nun gehen wir neue Schritte. Es fällt uns nicht leicht diese Schritte zu gehen, weil wir vieles Schöne und Vertraute und liebgewonnene Menschen zurücklassen. An dieser Stelle wollen wir auch Danke sagen für die traumhafte Zusammenarbeit und für all die wunderbaren Begegnungen mit Euch und Ihnen! Wir haben auch von Euch und Ihnen viel gelernt fürs Leben. Der tiefe Glaube vieler Gemeindeglieder hat uns sehr bewegt und geprägt.

Gott gibt unseren Schritten weiten Raum. Er gibt uns Freiheiten, Möglichkeiten und Chancen, dass es gute Schritte werden können und sich der Weg lohnt. Er sorgt dafür, dass uns unsere Füße tragen.

Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.“ Das gilt auch für diese Gemeinde. Ihr müsst nun auch bald neue Schritte gehen. Manchmal schmerzen die Beine, wie nach einer langen Wanderung oder nach einem harten Arbeitstag. Es fühlt sich so an, als müssten wir jeden Schritt selber gehen. Das stimmt auch! Gott aber gibt unseren Schritten weiten Raum. Er gibt uns viele Freiheiten, Möglichkeiten und Chancen. Wir sind zuversichtlich, dass es gut weitergeht in dieser Kirchengemeinde. Gott sorgt dafür, dass eure Füße nicht wanken.

Weil wir als Familie erst im Sommer umziehen, Anita noch bis Juli Pfarrerin in Waldkraiburg bleibt und ich dieses Schuljahr in Waldkraiburg noch zu Ende bringen darf, also ab April noch in Sachen Schule in Waldkraiburg tätig bin, werden Anita und ich erst am Samstag, 3. Juli 2021 um 14 Uhr in einem Gottesdienst mit Dekan Bertram verabschiedet werden. Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Gottes Segen und liebe Grüße,

Pfarrer Simon Stritar mit Pfarrerin Anita Leonhardt 

 

ABSCHIED VIKARIN INGA SEIDEL

Liebe Gemeinde,

zum Schluss ist es mir jetzt doch noch passiert: sie haben mich sprachlos gemacht. Seit vielen Tagen sitze ich nun schon da und versuche die richtigen Worte zu finden, um mich von Ihnen zu verabschieden. Es will mir einfach nicht gelingen. Und da Sie mich in den letzten drei Jahren ja ein bisschen kennenlernen konnten, wissen Sie vermutlich, dass ich eigentlich nicht auf den Mund gefallen bin. Schließlich habe ich in meiner Zeit bei Ihnen in der Gemeinde schon so einige Male das Wort an Sie gerichtet – sei es hier im Gemeindebrief, in Gottesdiensten, bei Kasualien oder persönlichen Begegnungen. Aber wie soll man passende Worte finden, wenn man sich nach einer so wunderschönen Zeit plötzlich verabschieden muss?

Auf der Suche nach den richtigen Worten habe ich mir mal wieder durchgelesen, was ich vor drei Jahren zu meiner Vorstellung hier im Gemeindebrief geschrieben habe. Ich äußerte damals meinen Wunsch, dass Waldkraiburg auf meiner Reise durchs Leben meine nächste Heimat werden könnte. Nun, so ganz heimisch bin ich in der Stadt Waldkraiburg nicht geworden, dafür war mein Arbeitsweg dann doch einfach zu lang. Aber in der Gemeinde, da habe ich mich vom ersten Tag an rundum wohl gefühlt. Und in allererster Linie liegt das an Ihnen! Sie haben mich so herzlich aufgenommen und mir immer das Gefühl gegeben, bei Ihnen genau richtig zu sein. Und wenn ich zurückblicke auf die letzten drei Jahre, dann war das auch genauso: etwas besseres als Waldkraiburg hätte mir nicht passieren können. Hier meine Ausbildung zur Pfarrerin zu machen war einfach fantastisch. Ich habe so viel gelernt und so viel erleben dürfen. Sie sind mir stets mit Offenheit begegnet und haben mich auch einfach mal etwas ausprobieren lassen. Jedes Lob, das ich bekommen habe, hat mich weiterwachsen lassen und jede Kritik von Ihnen hat mich dazu angespornt, noch besser zu werden. Ich konnte gemeinsam mit Ihnen meine Stärken und Schwächen kennenlernen, habe an mir gearbeitet und mich weiterentwickelt. Ich bin unglaublich stolz darauf, zumindest für eine Weile lang Teil der Kirchengemeinde Waldkraiburg gewesen zu sein.

Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Weinend, weil ich Sie alle natürlich unglaublich vermissen werde. (Und ehrlich gesagt habe ich auch ein bisschen Angst, dass es woanders vielleicht nicht mehr so schön sein wird wie hier.) Aber eben auch lächelnd, denn ich freue mich schon sehr auf all das, was vor mir liegt. Meine Reise geht weiter und voll Vertrauen wage ich die nächste Etappe. Während ich diesen Text schreibe, weiß ich noch nicht, wohin es mich nach meiner Vikariatszeit verschlägt und welche Wege Gott mich führen wird (wir erfahren es offiziell am 20. Mai, da dürfen Sie mich dann gerne fragen). Aber ich weiß, dass er mich bisher auf jedem Schritt gut und sicher begleitet hat. Und deshalb bin ich voller Vorfreude darauf, was die Zukunft für mich bringt.

Heimat ist kein geographischer Begriff. Man trägt sie in sich selbst.“ Mit diesen Worten von Andrej Sinjawaski stellte ich mich vor drei Jahren bei Ihnen vor.

Rückblickend kann ich sagen: Die

Kirchengemeinde Waldkraiburg wird sich für mich immer wie Heimat anfühlen. Sie, liebe Gemeinde, haben mir ein Zuhause gegeben, in das ich stets gerne zurückkommen werde.

Und ohne jetzt noch viele Worte zu verlieren möchte ich einfach nur das Eine sagen, was mir nach dieser Zeit hier auf dem Herzen liegt:

DANKE FÜR ALLES!

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Vikarin Inga Seidel 

 

VORSTELLUNG VAKANZVERTRETUNG PFRIN. DR. SABRINA HOPPE

Liebe Waldkraiburgerinnen und Waldkraiburger,

wenn Sie diese Zeilen hier lesen, bin ich schon über ein halbes Jahr Pfarrerin im Dekanat Traunstein. Und genau heute, während ich meine kleine Vorstellung hier schreibe, bin ich seit zwei Jahren ordinierte Pfarrerin. An Tagen wie heute bin ich einfach nur froh, diesen Beruf leben zu dürfen - auch und gerade ohne eine feste „eigene Kirchengemeinde". Ich bin als Pfarrerin im Regionaleinsatz vor allem im Norden des Dekanats unterwegs und vertrete, wo Kolleg*innen Unterstützung brauchen. Außerdem denke ich mir digitale Projekte aus und schreibe manchmal Texte ins Internet. Ich mag meine neue Stelle, auch wenn sie ganz anders ist als das klassische Pfarramt: Weil ich trotzdem Menschen begleiten und Gottesdienste feiern kann und mit Brot und Wein und Desinfektionsmittel davon erzählen kann, wo Gottes Gnade uns überall erwischen kann: Im ganz normalen Alltag zwischen Kassenband und Spaghetti Bolognese, am Sonntag auf der Kirchenbank, in der Badewanne und am Schreibtisch. Da, wo wir sind, ist Platz für Gott. Weil Gott sich dünn macht und zwischen die Rechnungen auf dem Tisch passt, weil sie einen Sinn für Kerzen und Blumen hat und weil unser Leben sich nicht aufteilen lässt in Alltag und Gottesdienst.

Ich freue mich darauf, ab dem 1. August in Ihrer Gemeinde dabei sein zu können, wenn Sie so wie Sie alle sind, Gottesdienst feiern, leben, weinen und lachen. Ich stehe Ihnen für Gespräche zur Verfügung, feiere Gottesdienste mit Ihnen und schaue ansonsten, was noch so passiert in Waldkraiburg. Ich wohne in Altenmarkt, habe zwei Kinder, stecke meine Nase in Bücher oder Kaffeetassen und singe beim Autofahren. Gut, dass ich dafür auf der Fahrt zu Ihnen immer genug Zeit habe.

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Sabrina Hoppe

 

23. März 2021

Corona Gott Troeste klein

Zum Gedenken an 130 Corona-Tote in unserem Landkreis zünden wir 130 Kerzen vor der Kirche an. Sie bilden die Worte Gott tröste!

 

 

 

 

 

Bitte beachten Sie:

Maske

 

Laut Beschluss der Bayerischen Staatsregierung dürfen Sie ab sofort nur noch an Gottesdiensten teilnehmen, wenn Sie eine FFP2-Maske tragen.
Sollten Sie keine FFP2-Maske dabei haben, können Sie gerne, gegen eine kleine Spende, eine Maske bei unserem Ordnungsteam bekommen.

Übrigens... stand in der Zeitung:

Bild des Jahres03022021

 

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Dienstag, 21. September 2021
Täglich rühmen wir uns Gottes und preisen deinen Namen ewiglich.
   

 

   
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